Aktuell – 113 Montagsmahnwachen / Friedensmahnwachen / Montagsdemos am 09.06.2014 in Deutschland – Österreich und Schweiz | Netzwerk Volksentscheid

Aktuell – 113 Montagsmahnwachen / Friedensmahnwachen / Montagsdemos am 09.06.2014 in Deutschland – Österreich und Schweiz | Netzwerk Volksentscheid

Die Schallmauer von 100 Mahnwachen im deutschsprachigem Raum ist in dieser Woche weit überschritten worden. Hier die neue Liste der Montagsmahnwachen am 09.06.2014 in Deutschland – Österreich und Schweiz. Helfen Sie bei der Verbreitung der Liste selbstständig mit.

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Montagsmahnwachen jetzt auch in Bochum

Am Montag, den 02.06.2014 fand in Bochum – neben der traditionellen Montagsdemo –  erstmalig auch eine Montagsmahnwache statt.

Damit finden die Montagsmahnwachen nun in insgesamt 88 Städten Deutschlands statt.
Mehr dazu:
https://www.facebook.com/events/652763618105279/

Am Pfingstmontag, den 09.06.2014 treffen wir uns wieder auf dem Dr. Ruer-Platz neben der Sparkasse, um für den Frieden in Europa und der Welt zu demonstrieren:

Mehr dazu auf der Veranstaltungsseite auf Facebook:
https://www.facebook.com/events/231975523678064/

Neue Fakten – Flugzeugingenieur äußert sich Öffentlich über Chemtrails

http://www.Wahrheitsbewegung.net – Auf der Mahnwache für Frieden in Dresden am 12.05.2014 sprach unangekündigt ein ehemaliger Luft- und Raumfahrtechniker. Er erzählte von seiner Mitarbeit an der Installation von Sprühkonstruktionen an Flugzeugen. Nachdem er seine Beweise offen legte, wurde er gekündigt. Die Erklärung zu seinen Aussagen an der Montagsdemo in Dresden und weitere pdf Dateien findet man hier:

http://www.qaaq.at/wahrheit/

Ich ergänze diesen Beitrag um eine Publikation des Bundesumweltamtes mit dem Titel ‚GEO-ENGINEERING – Wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn?‘. Damit dürfte bewiesen sein, dass ‚Geo-Engineering‘ keine (Verschwörungs-)Theorie, sondern Praxis ist.

Ich zitiere von Seite 41:

„Der Reiz des Geo-Engineering liegt auf der Hand:
Erstens müssen der Gesellschaft keine oder zumindest geringere Verhaltensänderungen zur Reduzierung von CO2-Emissionen abverlangt werden. Zweitens wird eine technische Lösung der Klimaproblematik versprochen. Drittens sind bei einigen der Geo-Engineering-Maßnahmen keine internationalen Verhandlungen erforderlich; vielmehr können Staaten faktisch unilateral, also von sich aus tätig werden.“

Neues aus der Anstalt – Wunderbarer Appell von Konstantin Wecker (29.04.2014)

Das ist doch mal ’ne Ansage…

Die komplette Sendung vom 29.04.2014 gibt es übrigens hier: https://www.youtube.com/watch?v=5UnwIZaKjfo

Der Sendung vorausgegangen war eine Ansprache von Prince Chaos II auf der Montagsmahnwache in Berlin am 28.04.2014, die ein deutliches Signal für ein „neues Friedensbündnis“ gesetzt haben dürfte: https://www.youtube.com/watch?v=_jqf4l8-ly4

Aufruf zum friedlichen Widerstand vom 22.04.2014 der Orga Berlin

Orga Berlin

PRESSEMITTEILUNG 22.04.2014

Gestern Abend fand in Berlin eine weitere Mahnwache für den Frieden statt, diesmal auf dem Potsdamer Platz. Es nahmen zwischen 3.500 und 4.000 Menschen an dieser Veranstaltung teil. Und im Gegensatz zu den vorherigen Mahnwachen zeigten diesmal auch diverse deutsche Medien Interesse an den Veranstaltungen, leider aber nicht immer auch die erforderliche Objektivität.

So berichtete zum Beispiel der Tagesspiegel bereits am Montagabend kurz nach 21 Uhr in der Ausgabe, die eigentlich erst heute erscheinen sollte, über eine Friedensbewegung, die angeblich „Brauntöne“ enthielte. Festgemacht wurde diese Behauptung daran, dass offenbar auch der Berliner NPD-Vorsitzende mit einer Handvoll Anhänger zugegen war. Einen konkreten Lösungsvorschlag, wie die Organisatoren, die sich inzwischen schon mehrfach ausdrücklich von nazistischem und antisemitischen Gedankengut distanziert haben, ohne dass die Medien dies zur Kenntnis nahmen oder gar ihrer Pflicht nachkamen, darüber zu berichten, diese missliebigen Personen von einer öffentlichen Veranstaltung auf einem öffentlichen Platz hätten fernhalten können, ohne sich gleichzeitig strafbar zu machen, konnte der Tagesspiegel aber offenbar nicht anbieten.

Stattdessen wurde die Gelegenheit genutzt, einen nichtsahnenden Friedensaktivisten unter einem Vorwand um einen Platzwechsel zu bitten, um ihn dann neben einem NPD-Mitglied und drei kahlköpfigen Personen im Hintergrund ablichten zu können. Wozu? Natürlich um so weiterhin die Behauptung von rechten Tendenzen in der Friedensbewegung aufrecht erhalten zu können.
Allerdings hatte der entsprechende Reporter wohl seine Hausaufgaben nicht gemacht, sonst wäre ihm sicherlich nicht der peinliche Fehler unterlaufen, die ironische Anspielung dieses Friedensaktivisten auf die von Jutta Ditfurth kreierte Kopfbedeckung namens „Aluhut“, welche bedauerlicherweise die Erfinderin selbst nicht vor Verschwörungstheorien hatte schützen können, als „Pickelhaube“ zu missinterpretieren.

Übrigens war das Zustandekommen des im Tagesspiegel veröffentlichten Fotos offenbar kein Einzelfall. Einem ähnlichen Versuch sah sich auch Herr Lars Mährholz durch einen Reporter des RBB ausgesetzt.
Es ist also davon auszugehen, dass dieses Beispiel Schule macht, und man ggf. nicht davor zurückschreckt, auch andere Teilnehmer der Mahnwachen für den Frieden auf diese Weise aktiv zu verleumden und zu diskreditieren – ein Versuch, der umso perfider ist, da die meisten Menschen keine Ahnung haben, wer denn da mit ihnen gemeinsam aufgenommen wird.

D