EZB – das war erst der Anfang…

Unter dem Motto #talk #dance #act fand vom 20.  bis zum 23. November 2014 das Blockupy-Festival in Frankfurt am Main statt. Vier Tage lang trafen sich dortt Teilnehmer_innen aus ganz Europa in der Bankenmetropole, um strategische Debatten führen und sich inhaltlich austauschen.

Am 18. März 2015 will die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main ihr neues Hauptquartier feierlich eröffnen. Es gibt nichts zu feiern an Sparpolitik und Verarmung! Tausende von wütenden Menschen und entschlossenen Aktivist_innen aus ganz Europa werden daher die Straßen rund um den Eurotower blockieren und dieses Event der Macht und des Kapitals unterbrechen. Wir werden ihre Party übernehmen und sie in einen Ausdruck des transnationalen Widerstands verwandeln!

Also… Auf nach Frankfurt… am 18.03.2015

120 Erfurter verhindern vorübergehend Abschiebung von Flüchtlingen

Fast unbeachtet von den Mainstream Medien und damit der Öffentlichkeit haben am Montagabend 120 Aktivisten – zumindest vorübergehend – die Abschiebung einer Mutter aus Kambodscha und ihrer zwei Kindern nach Tschechien verhindert, weil sie über dieses Land nach Deutschland gekommen waren. Die Polizei hat daraufhin die Abschiebung bis auf weiteres ausgesetzt.

Komischerweise habe ich nur zwei Artikel hierzu gefunden: in der ‚Welt‘ und im ‚Focus‘. Bildmaterial gab es gar nicht, aber dieses Video. Gibt es in Erfurt etwa auch keine gute Lokalpresse? Wir haben in Bochum das gleiche Problem.

In Heidelberg gab es gestern eine ähnliche Aktion:
http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Fluechtlinge-in-Heidelberg-Demonstranten-verhindern-Abschiebungen-_arid,78659.html

Quellen:
http://www.welt.de/regionales/thueringen/article137791250/120-Menschen-protestieren-in-Erfurt-gegen-Fluechtlingsabschiebung.html

http://www.focus.de/regional/erfurt/fluechtlinge-120-menschen-protestieren-in-erfurt-gegen-fluechtlingsabschiebung_id_4499311.html

Hier fehlt die Info, dass es sich um eine Frau aus Kambodscha und ihre zwei Kinder handelte.

Charlie Chaplin: Rede an das Volk

Gerade läuft ein Video um die Welt, in dem die (Schluss-)Rede an das Volk aus dem Charlie Chaplin-Film “Der große Diktator” von 1940 (die deutsche Übersetzung ist von 1958) mit aktuellen Bildern unterlegt wurde. Hier der ganze großartige Text zum nachlesen:

“Es tut mir leid aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen, noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann. Den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen. Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt. Wir sollten am Glück des andern teilhaben und nicht einander verabscheuen. Haß und Verachtung bringen uns niemals näher. Auf dieser Welt ist Patz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug, um jeden von uns satt zu machen.

Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein. Wir müssen es nur wieder zu leben lernen. Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet und Mißgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderb und Blutschuld geführt. Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt aber innerlich sind wir stehen geblieben. Wir lassen Maschinen für uns arbeiten und sie denken auch für uns. Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen, und unser Wissen kalt und hart. Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig. Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen. Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und Güte. Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert.

Aeroplane und Radio haben uns einander näher gebracht. Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen, von Mensch zu Mensch. Die erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden. Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören. Millionen verzweifelter Menschen, Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat Unschuldige zu quälen, und in Ketten zu legen. Allen denen die mich jetzt hören rufe ich zu : Ihr dürft nicht verzagen! Auch das bittere Leid das über uns gekommen ist, ist vergänglich. Die Männer, die heute die Menschlichkeit mit Füssen treten werden nicht immer da sein. Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass. Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden. Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß.

Soldaten vertraut euch nicht Barbaren an, Unmenschen die euch verachten, und denen euer Leben nichts wert ist, ihr seid für sie nur Sklaven. Ihr habt das zu tun, das zu glauben, das zu fühlen. Ihr werdert gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt, und seid nichts weiter als Kanonenfutter. Ihr seid viel zu schade für diese verehrten Subjekte. Diese Maschinenmenschen, mit Maschinenköpfen, und Maschinenherzen. Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid Menschen! Erwahrt euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht, nur wer nicht geliebt wird hasst, nur wer nicht geliebt wird. Soldaten kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit.

Im siebzehnten Kapitel des Evangelisten Lukas steht : Gott wohnt in jedem Menschen. Also nicht nur in einem oder in einer Gruppe von Menschen. Vergesst nie, Gott liegt in euch allen, und ihr als Volk habt allein die Macht. Die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden. Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen. Daher im Namen der Demokratie : Laßt und diese Macht nutzen! Laßt uns zusammen stehen! Laßt uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt! Die jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt. Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles, was sie euch versprachen, diese Verbrecher. Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben. Laßt uns diese Ketten sprengen! Laßt uns kämpfen für eine beseere Welt! Laßt uns kämpfen für die Freiheit in der Welt, das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt. Nieder mit der Unterdrückung, dem Hass und der Intoleranz! Laßt uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit. In der die Vernunft siegt, in der uns Fortschritt und Wissenschaft allen zum Segen reichen. Kameraden, im Namen der Demokratie : Dafür laßt uns streiten!“

Botschaft für die neue Zeit

Fundstück des Tages (Danke an Vally Anitnelav für den Link-Tipp):

https://www.sein.de/botschaft-fuer-die-neue-zeit/

Ihr habt den Menschen gesagt, dass dies die elfte Stunde sei.
Nun müsst ihr zurückgehen und den Leuten erzählen, dass dies die Stunde ist.

Hier sind die Dinge, die berücksichtigt werden müssen:

Wo wohnst Du?
Was tust Du?
Was sind deine Beziehungen?
Bist Du in der richtigen Beziehung?
Wo ist dein Wasser?
Kenne unseren Garten.
Es ist Zeit, deine Wahrheit zu sprechen.
Bilde deine Gemeinschaft.
Seid gut zu einander.
Und suche nicht außerhalb von Dir.

Dies könnte eine gute Zeit sein!

Da ist ein Fluss, der jetzt sehr schnell fließt.
Er ist so groß und schnell, dass es einige gibt, die Angst haben werden.
Sie werden versuchen, sich am Ufer festzuklammern.
Sie werden glauben, sie würden auseinandergerissen, und sie leiden sehr darunter.

Seid gewiss, dass dieser Fluss ein Ziel hat.

Die Ältesten sagen, wir müssen das Ufer loslassen, uns abstoßen in die Mitte des
Flusses, die Augen offen halten und den Kopf über dem Wasser.

Sieh, wer mit dir ist, und feiere es.

Zu diesem Zeitpunkt in der Geschichte sollten wir nichts mehr persönlich nehmen, schon gar uns selbst! Für den Moment, in dem wir dies tun, wird unser spirituelles Wachstum und unsere Reise zum Stillstand kommen.

Die Zeit des einsamen Wolfes ist vorbei.
Versammelt euch!

Vertreibt das Wort “Kampf” aus eurer Haltung und eurem Wortschatz.

Alles, was wir jetzt tun werden, muss in einer heiligen Weise getan werden und in Freude.

Wir sind die, auf die wir so lange gewartet haben!

Diese Nachricht ist schon seit einigen Jahren in Umlauf und wurde oftmals fälschlicherweise den Hopi-Indianern zugeschrieben. Ganz gleich, wer sie tatsächlich verfasst hat: Die Botschaft ist aktueller denn je und lohnt, zu Beginn des neuen Jahres erinnert zu werden.

Blockupy-Festival: 20. bis 23. November in Frankfurt

Unter dem Motto #talk #dance #act startet am kommenden Donnerstag, den 20.11.2014 das Blockupy-Festival in Frankfurt am Main. Vier Tage lang werden sich Teilnehmer_innen aus ganz Europa in der Bankenmetropole treffen, strategische Debatten führen und inhaltlich austauschen.

In verschiedenen Arbeitsgruppen wird auch über die Mobilisierung für die Proteste bei der EZB-Eröffnungsfeier Anfang 2015 beraten. Der Widerstand gegen die Verarmungspolitik in Europa bleibt weiterhin aktuell. Malte Fiedler, Mitglied des Blockupy-Bündnisses, sagt: „Als breites Bündnis wird Blockupy sich auch nach den Protesten gegen die Eröffnungsfeier der EZB nicht zurücklehnen. Wir werden uns zunehmend international vernetzen und damit unsere Kritik an der herrschenden Politik auf die Strasse tragen.“

Am Donnerstag, den 20. November beginnt das Festival mit einer Podiumsdiskussion im DGB-Haus Frankfurt. Unter dem Titel „Die Macht und ihre Plätze – Streifzüge durch ein linkes Europa“ wird Costas Douzinas von der University of London mit Andrea Ypsilanti (Institut Solidarische Moderne) und Sandro Mezzadra (Euronomade) darüber diskutieren, wie eine transnationale politische Strategie zwischen Bewegung, Parlament und Regierung aussehen kann.

Am Freitag, den 21. November diskutieren Ulrike Herrmann, Autorin des Buches „Der Sieg des Kapitals“, und Jannis Milios, Professor für Politische Ökonomie an der Technischen Universität Athen und Verantwortlicher für Wirtschaftspolitik bei SYRIZA über die Gründe für die außergewöhnliche Dauer und Wege aus der Krise. Beide Veranstaltungen werden simultan in Deutsch und Englisch übersetzt.

Außerdem stehen zahlreiche Workshops, Stadtführungen, Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und anderes mehr auf dem Festival-Programm. Am Samstagnachmittag werden wir die Europäische Zentralbank besuchen und ihr symbolisch mit vielen Umzugkartons beim Aussortieren für ihren Umzug in das neue Gebäude behilflich sein: Denn die Pivatisierung öffentlicher Güter ist ebenso das falsche Mittel gegen die Krise wie Verarmung und Spaltung der Bevölkerung nach Herkunft oder Geschlecht – diesen Müll bringen wir zurück!

Detailierte Infos über Orte und Termine sind der Blockupy-Webseite und einem Programm-Reader zu entnehmen.

Das Blockupy-Bündnis ist Teil eines europaweiten Netzwerks und wird koordiniert von vielfältigen sozialen Bewegungen, Gewerkschaften, Parteien und Flüchtlingsinitiativen aus Italien, Spanien, Griechenland, Belgien, Niederlande, Dänemark Frankreich und anderen Ländern. Das bundesweite Blockupy-Bündnis wird getragen von Aktivistinnen und Aktivisten verschiedener emanzipatorischer Gruppen und Organisationen, darunter die Interventionistische Linke, Attac, Occupy Frankfurt, Gewerkschaften, Jugend- und Studierendenverbände, das Erwerbslosen-Forum Deutschland, die Partei Die Linke, das Netzwerk Friedenskooperative und das Bündnis „Ums Ganze“.

Zum Ursprungstext auf der Homepage von Attac

Bochumer Koalition will Arbeitsgruppe ‚Flüchtlinge‘ einrichten

Grüne und SPD werden im Sozialausschuss am 7. November 2014 einen Antrag auf Einrichtung einer Arbeitsgruppe Flüchtlinge stellen und hoffen dabei auf breite politische Unterstützung.

Die Arbeitsgruppe soll sich mit allen Fragen befassen, die die Lebenssituation und die Betreuung von Flüchtlingen in der Stadt Bochum betreffen, und mit Fachleuten aus Organisationen, Verwaltung und Politik besetzt sein.

Ziel ist es, eine gute Betreuung von Flüchtlingen in Bochum sicherzustellen, Probleme frühzeitig zu erkennen und miteinander – auf kurzem Wege – zu beraten und zu lösen.

Astrid Platzmann-Scholten, grüne Vorsitzende des Sozialausschusses, merkt dazu an: „Wir haben im vergangenen halben Jahr intensive Gespräche mit den Organisationen und Gruppen geführt, die in unserer Stadt mit Flüchtlingen arbeiten. Hier ist die Idee, eine solche Arbeitsgruppe einzurichten, entstanden. Die jüngsten Ereignisse in anderen Städten haben uns noch einmal darin bestärkt, für einen bestmöglichen Austausch aller Beteiligten zu sorgen.“

„Die letzten Wochen haben gezeigt, dass die Hilfsbereitschaft der Bochumerinnen und Bochumer sehr groß ist, sowohl die nachbarschaftliche wie die ehrenamtliche in den verschiedenen Organisationen. Ein Runder Tisch kann diese Hilfen zusammenführen und aufeinander abstimmen“, ergänzt Gaby Schäfer, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion.

Zum Artikel auf der Homepage der Bochumer Grünen:
http://gruene-bochum.de/kreisverband/aktuelles/single/article/koalition_will_arbeitsgruppe_fluechtlinge_einrichten/

Wem gehört Deutschland? (2014)


In seinem jüngst veröffentlichten Buch „Wem gehört Deutschland“ geht der Journalist Jens Berger den Vermögensverhältnissen in der BRD auf den Grund — im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur-Moderatorin Ute Welty fordert Berger eine Umverteilung.

Das oberste Prozent der Bevölkerung besitzt 44,47 Prozent des Gesamtvermögens, das ist achtmal so viel, wie die untersten 50 Prozent zusammengenommen besitzen.“, sagt Berger und spricht von einer „statistischen Einmaligkeit„. Berger kritisiert, dass seit Ende der neunziger Jahre die Steuern vor allem für Vermögende massiv gesenkt worden seien, als Beispiel nennt er die Kapitalertragsteuer, die seit 1998 von damals 53 Prozent auf inzwischen 25 Prozent gesenkt worden sei. Dies sei eine staatliche Bezuschussung der Wohlhabenden.

Der politische Wille für eine Umverteilung sei derzeit aber nicht vorhanden, meint Berger. Das habe man auch bei der letzten Bundestagswahl gesehen, bei der die Grünen herbe Einbußen hinnehmen mussten. Das Gesetz zur Vermögenssteuer sei immer noch in Kraft, es werde nur nicht angewandt. Das zu ändern sei ein ganz einfacher Schritt. Doch inzwischen würden solche Vorschläge als radikal wahrgenommen. Das sei, mit Blick auch auf die jüngere Geschichte der BRD aber nicht immer so gewesen.

Ebenfalls interessant: ein Beitrag in der Sendung Panorama aus dem Jahr 2002

https://wemgehoertdiewelt.wordpress.com/2014/09/17/wem-gehort-eigentlich-deutschland/

RISE UP – [Official Video]

Anschauen lohnt sich…

RISE UP – Official Video
When YOU are ready to rise, YOU’ll rise up..

A collaborative effort of TragedyandHope and Activist, Author and Garret John Laporto of the viral sensation „The Wayseers Manifesto“

Footage Used:
Thanks to the creators of all of this fantastic footage. I recommend these films to everyone:
„Baraka“ – http://www.imdb.com/title/tt0103767/
„NYC – Mindrelic Timelapse“ http://vimeo.com/18554749
„Eye Macro“ http://vimeo.com/14199249
„New York City – Time Lapse“ http://vimeo.com/15595689
„Samsara“ http://www.barakasamsara.com/
„Occupy – Still Free“ http://www.youtube.com/watch?v=HIYMLR…
„Peace Day is Saving Lives“
„Planet Earth Seen From Space Full HD“ http://www.youtube.com/watch?v=P5_GlA…
„Children of Africa“ https://www.youtube.com/watch?v=Amtvc…
„Strictly Farming – starting in 1959“ http://www.youtube.com/watch?v=LaZLAx…

Music used:
Steve Jablonsky – My Name is Lincoln

TragedyandHope does not claim to own any of this footage used in this video and does not wish to make a profit from this work. It is simply for educational purposes. Please contact TragedyandHope if you are the owner of this footage and have any concerns of its use.

Speech written and spoken by:

Garret John Loporto
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