EZB – das war erst der Anfang…

Unter dem Motto #talk #dance #act fand vom 20.  bis zum 23. November 2014 das Blockupy-Festival in Frankfurt am Main statt. Vier Tage lang trafen sich dortt Teilnehmer_innen aus ganz Europa in der Bankenmetropole, um strategische Debatten führen und sich inhaltlich austauschen.

Am 18. März 2015 will die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt am Main ihr neues Hauptquartier feierlich eröffnen. Es gibt nichts zu feiern an Sparpolitik und Verarmung! Tausende von wütenden Menschen und entschlossenen Aktivist_innen aus ganz Europa werden daher die Straßen rund um den Eurotower blockieren und dieses Event der Macht und des Kapitals unterbrechen. Wir werden ihre Party übernehmen und sie in einen Ausdruck des transnationalen Widerstands verwandeln!

Also… Auf nach Frankfurt… am 18.03.2015

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Aktionstag Brunnenprojekt Hustadt am 06.09.2014

Ich möchte hier und heute auf ein tolles Projekt aufmerksam machen, das Pater Winfried Pauly in der Bochumer Hustadt ins Leben gerufen hat:

Das ‚Brunnenprojekt Hustadt

Für den kommenden Samstag,  den 06.09.2014 sind die Bewohner der Hustadt und natürlich auch alle anderen Interessierten zu einem Aktionstag zur Standorteröffnung des Brunnenprojekts Hustadt, einer sozialpastoralen Initiative, eingeladen.

Hier der offizielle Einladungstext:

Das Brunnenprojekt ist eine soziale stadtteilbezogene Initiative für die BewohnerInnen der Hustadt. Der Name leitet sich vom zentralen Brunnenplatz ab. Brunnen erschließen, was lebensdienlich ist. Als ursprünglich christliche Initiative suchen und fördern wir den interreligiösen und interkulturellen Dialog.

Die Hustadt im Süden Bochums ist reich an Vielfalt und daher ein guter Lernort. Hier finden sich Menschen mit …

  • einer Vielfalt an kultureller Prägung
  • einer Vielfalt an religiösen Überzeugungen
  • einer Vielfalt an sozialen Schichten
  • einer Vielfalt an Muttersprachen.

Die Vielfalt ist eine Herausforderung, die zur Bereicherung wird, wenn Dialog gelingt. Dialog zu fördern, Brücken zu bauen und einander an den jeweiligen Quellen teilhaben zu lassen, ist unser Ziel. Quellen, aus denen Lebenskraft und Sinn geschöpft wird. Quellen für unser soziales Engagement, für Solidarität, Einsatz für Gerechtigkeit und einfaches Für-einander-da-sein.

Uns ist wichtig

  • Dialog auf Augenhöhe für Jung und Alt
  • partnerschaftliches Miteinander von Haupt- und Ehrenamt
  • Engagement mit Herz und Kompetenz
  • Gastfreundschaft und werschätzende Aufmerksamkeit
  • Kooperation mit anderen Akteuren im Stadtteil

Wer wir sind

Rechtsträgerin des Projektes ist die katholische Pfarrei St. Franziskus.

Das Team unter Leitung von Pater Winfried Pauly, Sozialpastor der Hustadt, wird von einem Beirat (im Aufbau) unterstützt.

Derzeitige Aktivitäten:

Präsenz in der Inneren Hustadt (Streetwork)

  • Gewinnung und Begleitung von Ehrenamtlichen
  • interkultureller und interreligiöser Dialog
  • Brunnentreff (im Aufbau) in der Robert-Koch-Straße 37, einem Ort der Begegnung und Gastfreundschaft
    –          Kontaktbüro
    –          Bastel- und Reparaturwerkstatt
  • Zusammenarbeit mit Einrichtungen des Stadtteils
  • Entwicklung von Projekten

Ehrenamtliche willkommen:

Die kulturelle und religiöse Vielfalt soll sich im Kreis der Ehrenamtlichen widerspiegeln. Wir wertschätzen ehrenamtliche Arbeit durch professionelle Begleitung.

Pater Winfried Pauly
Kontaktbüro demnächst im Brunnentreff:

Robert-Koch-Str. 37 (am Brunnenplatz)
44801 Bochum

0234 / 70 95 29 62 oder 0171 / 31 64 64 2

winfried.pauly@psfb.de

 

Weitere Informationen im Artikel bei Derwesten.de:
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/sued/brunnenprojekt-hat-jetzt-eine-feste-adresse-id9803076.html

Weitere Hintergrundinfos zum Projekt gibt es hier:
http://www.stclemens.org/DEUBochumHustadt

Nachtrag (13.09.2014):
Ein Fotoalbum von der Veranstaltung ist hier zu sehen:
https://plus.google.com/photos/104583207191333974650/albums/6058561633114729521?authkey=CLuAwbDx_-nk5wE

Der Alsengarten: Gemeinschaftsgarten Bochum hat endlich ein Zuhause

Der Alsengarten

Die Aktivist/innen vom Gemeinschaftsgarten Bochum haben ein neues Zuhause gefunden. Im Hinterhof der Alsenstraße 19a steht seit dem 03.07.2014 der Alsengarten. Hier trifft man sich s jeden Samstag ab 11.00 Uhr zum gemeinsamen Gärtnern.

Zur Webseite gehts hier: http://urbaneoasen.de/gaerten/gemeinschaftsgarten-bochum/

Die Facebook-Seite findet Ihr hier: https://www.facebook.com/GemeinschaftsgartenBochum

Veranstaltung am 14.05.2014 in München: Wem gehört die Welt? – Globale Megatrends erkennen und gerecht gestalten

hört sich nach einer sehr interessanten Veranstaltung am 14.05.2013 an… schade, dass ich nicht hin kann… aber sicherlich interessant für alle Münchener…

„Hunderte von Ertrunkenen vor Lampedusa, Hungerstreik von Flüchtlingen in München, fremdenfeindliche Anwohnerproteste in Berlin – Flucht und Migration sind spätestens mit dem Bürgerkrieg in Syrien und der Ausweitung des Freizügigkeitsabkommens wieder mitten in der Tagespolitik angekommen. Die jüngsten Ereignisse haben deutlich gemacht, dass ein Weiter so wie bisher kaum möglich ist. Das gilt nicht nur für die europäische Ebene, wo Länder wie Italien, Spanien und Griechenland ungleich mehr Flüchtlinge aufnehmen als etwa Deutschland und die Situation nur unzureichend bewältigen. Das gilt auch innerhalb Deutschlands, wo sich Flüchtlinge zunehmend gegen Bedingungen auflehnen, die ihnen kaum ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen, etwa die Unterbringung in Sammelunterkünften und die Residenzpflicht. Während die Bundesregierung sich gegen eine grundlegende Veränderung der EU-Flüchtlingspolitik verwahrt und vor allem auf die Stärkung der Grenzschutzagentur Frontex und die Bekämpfung der Schleuserkriminalität setzt, fordern Flüchtlingsorganisationen, mehr Menschen in Not in Deutschland aufzunehmen und für legale Fluchtwege und bessere Integration in Deutschland zu sorgen.[…für mehr hier weiterlesen]

[http://www.zeit-verlagsgruppe.de/veranstaltungen/2014/05/wem-gehoert-die-welt-globale-megatrends-erkennen-und-gerecht-gestalten]

Trailer: Dokumentarfilm ‚Gemeinwohl Ökonomie‘

In diesem Dokumentarfilm werden Erfahrungswerte gezeigt, die in eine neue Richtung führen, hin zu einer gerechteren und verantwortungsvolleren Gesellschaft gegenüber den Menschen und der Umwelt. In dem Dokumentarfilm wird gesprochen über Menschen und Organisationen in ganz Europa, die bereits begonnen haben diese Wege der Veränderung einzuschlagen. Wege, die zu einem Entwicklungsmodell führen, welches sich unter dem Namen “Gemeinwohl-Ökonomie” definieren lässt.

Mehr zur Crowdfunding-Kampagne des Filmprojekts unter:
http://gemeinwohloekonomie.economiabiencomunfilm.com/