Urban Gardening – Gärtnern und die Welt verändern

„Urban Gardening“ – das heißt soviel wie „städtisches Gärtnern“. Die Bewegung kommt ursprünglich aus den USA. Die ersten Stadtgärten gab es in New York. Sogar Präsidentengattin Michelle Obama hat sich der Bewegung angeschlossen. Ähnliche Projekte gibt es seit einiger Zeit auch in Deutschland.

Nach dem Vorreiter der Stadt Todmorden in England (was für ein Name) ist beispielsweise in Andernach die Idee einer „Essbaren Stadt“ entstanden. Dort wird an Stadtmauer Gemüse angepflanzt und jeder kann sich dort bedienen.

Aber auch in anderen Städten sehen Stadtplaner und Wissenschaftler im ‚Urban Gardening‘ eine Chance, den sozialen und ökologischen Problemen unserer heutigen Welt entgegenzutreten.

Wen das Thema weitergehend interessiert, dem empfehle ich auf jeden Fall einen Blick in den aktuellen Forschungsbericht der Friedrich-Schiller Universität in Jena:

http://ufer-projekte.de/wp-content/uploads/2013/01/Forschungsbericht-Nachhaltigkeitskonzeption-Urban-Gardening_geschwärzt.pdf

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Inwieweit Urban Gardening die Welt verändern kann, dazu werde ich hier in den nächsten Tagen  noch weitergehende Informationen und Links zur Verfügung stellen. (Bochum, den 27.05.2015)

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