Neue Fakten – Flugzeugingenieur äußert sich Öffentlich über Chemtrails

http://www.Wahrheitsbewegung.net – Auf der Mahnwache für Frieden in Dresden am 12.05.2014 sprach unangekündigt ein ehemaliger Luft- und Raumfahrtechniker. Er erzählte von seiner Mitarbeit an der Installation von Sprühkonstruktionen an Flugzeugen. Nachdem er seine Beweise offen legte, wurde er gekündigt. Die Erklärung zu seinen Aussagen an der Montagsdemo in Dresden und weitere pdf Dateien findet man hier:

http://www.qaaq.at/wahrheit/

Ich ergänze diesen Beitrag um eine Publikation des Bundesumweltamtes mit dem Titel ‚GEO-ENGINEERING – Wirksamer Klimaschutz oder Größenwahn?‘. Damit dürfte bewiesen sein, dass ‚Geo-Engineering‘ keine (Verschwörungs-)Theorie, sondern Praxis ist.

Ich zitiere von Seite 41:

„Der Reiz des Geo-Engineering liegt auf der Hand:
Erstens müssen der Gesellschaft keine oder zumindest geringere Verhaltensänderungen zur Reduzierung von CO2-Emissionen abverlangt werden. Zweitens wird eine technische Lösung der Klimaproblematik versprochen. Drittens sind bei einigen der Geo-Engineering-Maßnahmen keine internationalen Verhandlungen erforderlich; vielmehr können Staaten faktisch unilateral, also von sich aus tätig werden.“

Erfolgreiche Protestaktion gegen Kapitalismus und Rassismus am Düsseldorfer Flughafen am 17.05.2014

Pressemitteilung der Antifa AK Köln vom 18.05.2014:
*Erfolgreiche Protestaktion gegen Kapitalismus und Rassismus am Düsseldorfer Flughafen*

Am gestrigen Samstag, den 17.05.2014, fanden die bundesweiten Blockupy-Aktionstage „May of Solidarity“ statt. Ca. 750 Menschen demonstrierten lautstark gegen die kapitalistische Krise, Rassismus und Abschieberegime durch den Düsseldorfer Flughafen. Der bunte und aktionistische Demonstrationszug zog ungefähr anderthalb Stunden durch den gesamten Flughafenbereich. Verschiedene Krisenakteure wie etwa „Air Berlin“ wurden in Parolen, Reden und Transparenten als Abschiebeairline kritisiert und aktionistisch markiert. Auch die Abschottungspolitik von Bundesregierung und EU sowie reaktionäre Krisenlösungen von rechten Parteien waren Teil der formulierten Kritik. Ein besonderer solidarischer Schwerpunkt lag auf den europaweiten Kämpfen von Geflüchteten gegen Lagerhaltung und für ein Leben in Würde. Viele der Fluggäste konnten durch Flyer und Gespräche mit einbezogen werden. Die Polizei verhielt sich am Flughafen weitestgehend zurückhaltend. Allerdings ließ sie nicht ganz von Übergriffen ab: So wurden bei der Abreise und einer Spontandemonstration im Anschluss mehrere Personen kurzzeitig festgenommen. Bundesweit war das kein Einzelfall. In Hamburg und Berlin, wo ebenfalls im Rahmen von Blockupy Aktionen stattfanden, griff die Polizei teilweise massiv ein. Leo Schneider, Pressesprecher des Antifa AK Köln, meint: „Wir haben unser Ziel, antikapitalistischen und antirassistischen Protest in den Flughafen Düsseldorf zu tragen, erreicht. Die Demonstration verlief kraftvoll und aktionistisch, ganz wie wir es uns gewünscht haben. Leider ist die Repression seitens der Polizei keine Ausnahme; schon seit ihrer Entstehung im Jahr 2012 sind die Blockupy-Proteste von Polizeigewalt und staatlicher Kriminalisierung verfolgt. Doch nicht nur der Aktionstag heute mit bundesweit über 10.000 Menschen hat uns gezeigt: Unser Protest ist legitim und notwendig! Und das war erst der Auftakt für dieses Jahr: Die Eröffnung der EZB als Symbol und eine der zentralen Entscheidungsinstanzen der europäischen Austeritätspolitik Ende 2014 in Frankfurt wird das ‚Blockupy-Bündnis’ mit Sicherheit nicht hinnehmen!“
Mit freundlichen Grüßen, Leo Schneider Pressesprecher des Antifa AK Köln

Peter Hartz zum Europatriates-Kongress

Peter Hartz zum Europatriates-Kongress

Der ehemalige Kanzlerberater Peter Hartz hat mit einer Gruppe von Fachleuten ein Konzept erarbeitet, nach dem Jugendliche innerhalb Europas und in ihren Heimatländern in Arbeit oder Ausbildung vermittelt werden sollen. „Das Problem ist lösbar“, so Hartz im Interview der Woche auf SR 2 KulturRadio

Ich glaube ihm… Das Konzept hört sich vielversprechend an…

mehr hier: http://www.europatriates.eu/index.php/fuer-europa

„Balkanisierung des Internet“ als Abwehrmaßnahme gegen Übergriffe aus den USA

http://www.welt.de/politik/deutschland/article126343060/So-wuerde-Europas-Schengen-Internet-funktionieren.html

Ein abgeschirmter Internetraum, das „Schengen-Net“, oder auch ein „Schland-Net“ könnte als Abwehrmaßnahme gegen die Übergriffe angelsächsischer Geheimdienste auf europäische Internetnutzer dienen. So könnte der Datenverkehr in Europa gehalten und ein Einfallstor auch für Wirtschaftsspionage verbarrikadiert werden. Das sog. „Schengen-Routing“ kann mit einer „Schengen-Cloud“ kombiniert werden, „sodass Daten der NSA nicht auf dem Silbertablett serviert werden, sprich: den Rechenzentren von US-Anbietern“.

Ein sehr informativer Artikel auf der ‚Welt‘-Webseite vom 31.03.2014:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article126343060/So-wuerde-Europas-Schengen-Internet-funktionieren.html

Kul.tour stoppt TTIP – raus aus der Freihandelsfalle!

Am 2. Mai startet die Attac-Tournee „Kul.tour stoppt TTIP – raus aus der Freihandelsfalle!“, unter anderem mit Urban Priol, HG Butzko, Jess Jochimsen, Konstantin Wecker, Christoph Sieber, Luise Kinseher, Marc-Uwe Kling und Arnulf Rating. Auch der Deutsche Kulturrat – der Spitzenverband von 236 Bundeskulturverbänden und Organisationen – positioniert sich klar gegen TTIP. 

Zur Webseite der Attac-Tournee „Kul.tour stoppt TTIP“: 
www.attac.de/kultour