Wem gehört die Welt? Wer beherrscht die Weltwirtschaft?

ja wem gehört denn jetzt nun eigentlich die welt…?

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Das wäre ja wie „die berühmte Nadel im Heuhaufen finden“ oder mit einer „Stange im Nebel rumstochern“ und dabei auch noch das Ziel treffen.

Phrasen -die einen meistens dann in den Sinn kommen- wenn man etwas schier unmögliches durch Zufall schafft. Etwas verwirklicht an das man eigentlich selbst nicht glauben wollte. Dabei ist es aber in dem vorliegenden Fall ganz einfach gewesen.

Da macht sich ein findiger Leser des Lupo Cattivo-Blogs auf und zeigt uns auf einfachste Art und Weise – wem die Welt gehört?

Was dabei herauskam lesen Sie in diesem Artikel. Kurz zur Vorgeschichte.

Ein Artikel bei der Plattform „theintelligence.de“ legt alle „Fäden der Wirtschaft“ offen. Unser Leser Giftzwerg nimmt diese Fäden auf und zieht mit Hilfe von Google kräftig daran…und siehe da:Er kommt auf einen dicken Strang. Dass dieser Strang den Namen Rothschild trägt ist hinlänglich bekannt, wurde aber in solcher Form noch nie dargelegt. Dafür…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.769 weitere Wörter

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Ein Gedanke zu “Wem gehört die Welt? Wer beherrscht die Weltwirtschaft?

  1. Man hätte die Frage von vornherein einfach beantworten können, indem man sie systemisch analysiert.

    Es ist ganz einfach:
    Die größten Mächte existieren grundsätzlich in Staatsform, weil sich in ihnen juristische, finanzielle, militärische Macht verkörpert.
    Jeder Staat benötigt, um diese staatseigene Macht erhalten zu können – Geld.
    Geld aus Steuern.
    Dazu muss es aber erst mal Geld geben.
    Wer erschafft Geld? Der Staat? Nein. Eine Bank. Eine private Bank.
    Und wenn das Steuergeld nicht reicht, dann braucht der Staat Kredite.
    Wer vergibt Kredite und nur wer?
    Richtig, die Bank.
    Witzigerweise haben die meisten Staaten eben keine eigene echte Staatsbank mehr, die auch die eigene Finanzhoheit in Form des Fiat-Money inne hat.
    Diese Banken, die Staaten Kredit geben, sind ausnahmslos privat geführt.

    Erstes Fazit:
    a) Geld druckt die Bank und bringt es in Umlauf.
    b) Ohne Kredit einer Bank funktionieren Staaten schon seit 1000 Jahren nicht mehr (siehe Templer-Kredite an den französischen König etc.)
    c) Staaten sind von den Banken zu 100% abhängig.
    d) diese Banken sind alle privat

    Diese Banken, die nicht nur das Geld erschaffen, Kredite an Staaten vergeben, sondern auch über die Handelsinstrumente, – Zins und Zinseszins an sich, die Zinsenregulierung zwischen den Banken, Börsen, Rating-Agenturen, Kreditranking-Systeme etc. -, verfügen.
    Nicht genug damit, Banken, die sich systematisch in Rohstoff-, Produktions-, Transport-, Vertriebs- und Marketing-Führer einkaufen oder sie auch erst entstehen lassen und sie dadurch entweder direkt besitzen oder indirekt durch Anteilsmehrheit.

    Banken, die dadurch alles direkt oder indirekt steuern können, da wirklich alles in unserer Gesellschaftsform genau davon, nämlich vom Geld und seinen Wertschöpfungsbedingungen, abhängt.

    Banken, die nun wem gehören?

    Was vorne drauf steht, muss noch lange nicht drin sein.
    Z.B. der XY-Kulturverein, der eigentlich ein Drogenumschlagplatz ist.
    Die Rothschildbank heißt so und wahrscheinlich sitzt sogar einer drin, aber:

    Mao Zedong hat mal gesagt:
    Alle wahre Macht kommt aus den Gewehrläufen.
    Denn, um einer Macht Geltung zu verleihen, muss(!) ein echtes Gewaltmonopol gegeben sein.

    Warum?
    Vom Geld kann man sich abwenden.
    Von der Pistole, die einem an die Schläfe gehalten wird, nicht.
    Du kannst Billionär sein – wenn der andere am Drücker ist, hat er die Macht in diesem Moment, niemand sonst.

    Folge der Spur des Geldes.
    Das ist insoweit richtig, als das „Geld“ DAS Macht-INSTRUMENT schlechthin ist, aber nicht die wirkliche Macht-QUELLE!
    Das ist ein erheblicher Unterschied.
    Papst Urban war ein schwächliches Männlein, doch sein Wort genügte, um genügend Schwerter in Gang zu setzen, die seinen Interessen Geltung verschafften.
    Die Schwerter, die den Muslimen den Schädel einschlugen, wurden von starken, maximal rücksichtslosen männern geführt.
    Aber was verleitete diese starken Männer dazu, auf das Geheiß eines Männleins diese Torturen auf sich zu nehmen?
    Angst und Gier.
    Angst vor Exkommunikation, Tod, dem Fegefeuer, der gesellschaftlichen Ächtung u.ä.
    Gier nach Macht, Status, Geld, Psychopathenrausch etc.

    Schon in den ältesten Kulturen waren die Hohepriester die mächtigsten im Staate – nicht der König.
    Es sei denn, dieser war zugleich auch Hohepriester (siehe sogar Cäsar als „Pontifex maximus“ = „Höchster Brückenbauer ins Jenseits“, der Titel, den heute auch der Papst trägt!)

    Wer regiert also die Welt, indem er die sekundären Mächte (Hochfinanz, Militär, Justiz etc.) instrumentalisiert?
    Es ist der GLAUBE.
    Der Glaube, der sich aus der Angst und Gier der Anderen speist.
    Und seine Hohepriester sind die wahrhaft Mächtigen.

    Zweites Fazit:
    Die Hochfinanz (aka „Rothschild et. altera“) ist nur ein Lakai. Ein extrem mächtiger zwar, aber eben doch nur ein Lakai (ín etwa so, wie die Prätorianer des Cäsars).
    Denn:
    Jedes Schwert ist nur so stark wie der Arm, der es führt.
    Jeder Arm ist nur insoweit als Schwertarm brauchbar wie der Geist, der ihn lenkt.
    Jeder Geist ist nur soweit Kämpfergeist als die Gesinnung es zulässt.
    Jede Gesinnung wiederum rekrutiert sich aus Erbe, Erziehung und Erfahrung.

    Wer das Erbe, die Erziehung und die Erfahrungswelt kontrolliert, der kontrolliert die Gesinnung, den Geist, den Arm und damit das Schwert, das er den Bänkern an die Kehle setzen lässt, damit sie das tun, was in seinem Sinne ist (man denke nur an Herrhausen!!!)!

    Die Frage muss also lauten:
    Wo sitzen die „Hohepriester“ des Glaubens an die Allmacht der Hochfinanz?
    Wer ist in der Lage, weltweit Ängste und Gier zu instrumentalisieren??
    Wenn diese Frage beantwortet wird, ist die Titelfrage gelöst^^

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